Werte bei Rosquive
Genauigkeit steht im Zentrum jeder Kostenallokation. Rosquive setzt auf klare Datenflüsse, stabile Berechnungslogik und strukturierte Tests vor produktivem Einsatz. Änderungen an Umlageregeln werden nachvollziehbar dokumentiert, sodass Auswirkungen auf Ergebnisse erkennbar bleiben. Ziel ist nicht abstrakte Perfektion, sondern praktische Verlässlichkeit, auf die sich Finanzteams im Abschluss verlassen können.
Verlässliche Prozesse sind wichtiger als spektakuläre Einzelfunktionen. Die Plattform orientiert sich an festen Abläufen vom Datenimport über die Berechnung bis zum Reporting. Wiederkehrende Schritte lassen sich standardisieren, ohne an Flexibilität zu verlieren. So entsteht eine Umgebung, in der Abschlüsse ruhiger ablaufen und weniger spontane Korrekturen nötig werden. Ergebnisse können strukturiert vorbereitet und kommuniziert werden.
Innovation versteht sich hier als gezielte Verbesserung des Alltags von Finanzteams. Neue Funktionen entstehen aus konkreten Engpässen, nicht aus kurzfristigen Trends. Rosquive kombiniert bewährte Prinzipien der Finanzorganisation mit moderner Technik, um Routinearbeiten zu entlasten und Spielräume für Analyse zu schaffen. Entwicklungen werden Schritt für Schritt eingeführt, damit Abläufe stabil bleiben und Anwender sicher arbeiten können.
Team hinter Rosquive
Hinter Rosquive steht ein kompaktes, spezialisiertes Team, das eng mit Finanzabteilungen, Controlling und IT zusammenarbeitet. Entscheidungen zu Funktionen werden anhand realer Anwendungsfälle getroffen, nicht anhand reiner Trendlisten.
Entwicklung und Betrieb der Plattform liegen bei einem Kernteam, das Finanzprozesse und technische Umsetzung gleichermaßen versteht.
Laura König
Lead Finance Operations
Verantwortlich für fachliche Ausrichtung, Abläufe rund um Monats- und Quartalsabschluss sowie Abstimmung mit Buchhaltungsteams.
Langjährige Erfahrung in Buchhaltung und Controlling mit Schwerpunkt auf Kostenstellen, Projekten und internen Leistungsverrechnungen. Bringt Anforderungen der Finanzpraxis direkt in die Produktentwicklung ein und achtet auf prüfbare Abläufe.
"Kostenallokation soll erklärbar bleiben, auch wenn Verteilungen komplex sind."
Markus Vogel
Head of Engineering
Verantwortlich für technische Architektur, Integrationen in bestehende Systeme und die Stabilität der Berechnungsengine.
Erfahrener Softwarearchitekt mit Fokus auf datenintensive Geschäftsanwendungen. Legt besonderen Wert auf robuste Importprozesse, klare Schnittstellen und eine Berechnungslogik, die sich auch Jahre später noch nachvollziehen lässt.
"Automatisierung lohnt sich nur, wenn sie stabil, nachvollziehbar und gut dokumentiert bleibt."
Sofia Brandt
Customer Success Lead
Verantwortlich für Einführung, Betreuung von Anwenderteams und kontinuierliche Verbesserung entlang konkreter Anwendungsfälle.
Begleitet Finanzabteilungen von der ersten Anforderungsaufnahme bis zum laufenden Betrieb. Nutzt ein strukturiertes Einführungsmodell, um Umlageregeln sauber zu erfassen und spätere Anpassungen kontrolliert umzusetzen.
"Gute Software zeigt sich daran, wie ruhig Monatsabschlüsse verlaufen."
Austausch mit Anwendern bleibt fester Bestandteil der Arbeit des gesamten Teams.
Meilensteine von Rosquive
Ausgangspunkt war die wiederkehrende Frage, warum Kostenallokation trotz moderner Systeme noch immer in vielen Tabellen endet. Erste Skizzen für eine spezialisierte Lösung entstanden in enger Abstimmung mit Finanzteams, die besonders unter manuellen Umlagen litten. Fokus lag von Beginn an auf klarer Abbildung von Umlageschlüsseln, nachvollziehbarer Berechnungslogik und einem Ablauf, der sich an Monatsabschlüssen orientiert. Die Idee: weniger Bastellösungen, mehr strukturierte Routine.
In einer ersten Umsetzungsrunde entstand ein Prototyp, der Kostenverteilungen aus bestehenden Buchhaltungssystemen importieren, berechnen und wieder ausgeben konnte. Mehrere Pilotanwender testeten die Lösung parallel zu ihren Tabellen und gaben gezieltes Feedback zu Bedienung, Dokumentation und Reporting. Daraus entstanden feste Prinzipien wie sichtbare Regeln, klare Protokolle und eine Berechnungsübersicht, die sich für interne Abstimmungen eignet.
Mit wachsender Nutzung rückten Themen wie Rechtekonzepte, Protokollierung und Integrationen stärker in den Vordergrund. Die Plattform erhielt feinere Rollenmodelle, erweiterte Audit-Trails und zusätzliche Importoptionen. Gleichzeitig wurden Berichtsformate ausgebaut, um Management, Controlling und Fachbereichen abgestimmte Sichten bereitzustellen. Ziel blieb, komplexe Kostenallokation strukturiert, dokumentiert und gut wartbar abzubilden.
Aktuell liegt der Schwerpunkt auf noch engerer Verzahnung mit bestehenden Finanzprozessen, stabilen Schnittstellen und einer klaren Roadmap gemeinsam mit Anwendern. Neue Funktionen werden anhand eines internen Drei-Schritte-Modells bewertet: fachliche Relevanz, Auswirkungen auf Prüfbarkeit und Aufwand im täglichen Betrieb. So bleibt die Plattform fokussiert und entwickelt sich entlang realer Anforderungen weiter, statt beliebige Funktionslisten zu sammeln.